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3. Sonder-Backspiegel 2020
Ausgabe vom 17. November 2020

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Herausgeber: Food2Multimedia GmbH

Nun also doch: Novemberhilfe auch für die Bäcker
Michael Wippler (r.) und Daniel Schneider © Zentralverband
Auch Bäckerei-Cafés können die Novemberhilfe der Bundesregierung in Anspruch nehmen. Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks teilt mit:
Mit Zufriedenheit nimmt der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks zur Kenntnis, dass Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenem Café-Betrieb ebenfalls wie die klassischen Restaurants von den Novemberhilfen profitieren werden. Bis zu 75 Prozent der gastronomischen Umsätze der Cafés werden im Rahmen dieses Hilfsprogramm von der Bundesregierung erstattet. Berechnungsgrundlage sind die Vorjahresumsätze. „Die nachträgliche Korrektur der Novemberhilfen war dringend notwendig“ so Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes. „Vielen Bäckern im Land dürfte mit dieser guten Nachricht eine große Sorge und Last genommen worden sein. Denn viele von ihnen machen mit dem gastronomischen Angeboten einen erheblichen Anteil ihres Umsatzes, der mit dem Lockdown komplett weggefallen ist.“
Der Zentralverband hatte sich in den vergangenen Tagen vehement dafür eingesetzt, dass Bäckereien genauso behandelt werden wie Pizzerien, das Gasthaus um die Ecke oder die Sushi-Bar. Daniel Schneider, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes: „Uns war immer klar, dass es eine Gleichbehandlung geben muss. Dass unsere Argumente überzeugt haben und die Bundesregierung hier nochmal nachjustiert hat, ist ein richtiges und wichtiges Signal für das Bäckerhandwerk. Wir danken allen Beteiligten im Bund und den Ländern, die uns bei unserem Anliegen unterstützt haben.“

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